Weltgebetstag

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam machen wir uns stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Der Weltgebetstag verbindet Gebet und Handeln für Frieden, Gerechtigkeit und Frauenrechte. Was vor über 130 Jahren in Nordamerika entstand, wurde mit der Zeit zur größten ökumenischen Basis-Bewegung christlicher Frauen.
„Lass unsere Samen der Gerechtigkeit aufgehen wie Pfanzen an lebendigen Wassern. Wir bringen diese Früchte der Gerechtigkeit. Sie sind Zeichen unserer Sehnsucht, Hoffnung in diese unfaire Welt zu bringen.“ 

100 Jahre Gottesdienste von Frauen – rund um den Globus.
Der Gottesdienst zum Weltgebetstag wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet, z. B. aus Surinam, Slowenien oder Simbabwe. Ein Team von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen – baptistisch, evangelisch, katholisch, methodistisch u.a. – schreibt die Texte, Gebete und Lieder der Liturgie. 

Immer am ersten Freitag im März feiern wir weltweit ihre Gottesdienste in vielen verschiedenen Sprachen! 
Der Weltgebetstag weitet den Blick für die Welt. Frei nach unserem internationalen Motto „informiert beten, betend handeln“ („informed prayer, prayerful action“) macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen.

Brücken bauen, Verständigung suchen: Christlichen Glauben leben

Der Weltgebetstag bringt Menschen zusammen! Durch das gemeinsame Engagement lernen sich Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen kennen und schätzen. In vielen Städten und Dörfern 
gibt es dank des Weltgebetstags seit vielen Jahrzehnten enge Kontakte zwischen den Kirchengemeinden. 
1 Million Besucher*innen allein in Deutschland jeden 1. Freitag im März!
Auf allen Kontinenten feiern Menschen an diesem Tag miteinander Gottesdienste: 
Frauen und Männer, Kinder und Ältere, Menschen verschiedener Konfession und unterschiedlicher Herkunft.
Weitere Infos zum Weltgebetstag finden Sie hier